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Vater erklärt, warum er keine Beiträge über sein Kind im Internet teilt

Source:CNET
Originalautor:Zachary McAuliffe
Vater erklärt, warum er keine Beiträge über sein Kind im Internet teilt

Von Gemini AI generiertes Bild

Der Artikel behandelt den wachsenden Trend, dass Eltern die Meilensteine ihrer Kinder in sozialen Medien teilen. Dabei wird hervorgehoben, wie diese Plattformen zu einem Raum geworden sind, in dem familiäre Momente präsentiert werden. Es wird betont, welche emotionale Verbindung durch solche Beiträge entsteht und welche potenziellen Datenschutzbedenken aufkommen, da Kinder in einer Welt aufwachsen, in der ihr Leben online dokumentiert wird.

Eltern überdenken das Teilen des Lebens ihrer Kinder online angesichts von Datenschutzbedenken

Eine wachsende Zahl von Eltern entscheidet sich gegen das Teilen des Lebens ihrer Kinder in sozialen Medien und führt Datenschutzbedenken sowie die möglichen langfristigen Auswirkungen ihrer Online-Präsenz an. Berichten zufolge haben fast 70 % der Eltern die Konsequenzen bedacht, die mit dem Teilen von Meilensteinen ihrer Kinder auf Plattformen wie Facebook und Instagram verbunden sind. Die Bedenken reichen von Datenschutzverletzungen bis hin zur Permanenz von Online-Inhalten, die von unbeabsichtigten Zuschauern lange nach der Veröffentlichung abgerufen werden können.

Viele Eltern kämpfen mit dem ethischen Dilemma, das Leben ihrer Kinder ohne deren Zustimmung zu teilen, insbesondere diejenigen mit Teenagern und Vorschulkindern. Darüber hinaus sind Eltern motiviert durch den Wunsch, die psychische Gesundheit ihrer Kinder zu schützen, da die Auswirkungen von sozialen Medien auf das Selbstwertgefühl und das Körperbild gut dokumentiert sind. Eltern befürchten, dass zu viel Teilen zu unrealistischen Erwartungen und sozialen Druck führen kann.

Der Anstieg von Online-Prädatoren und Cybermobbing hat das Bewusstsein für die Sicherheit von Kindern geschärft. Eltern erkennen, dass das Teilen persönlicher Informationen unbeabsichtigt ihre Kinder in Gefahr bringen kann. Viele Familien passen ihre Datenschutzeinstellungen strenger an oder beschränken das Teilen von Inhalten online ganz.

Einige Eltern haben private Familiengruppen gegründet oder nutzen Messaging-Apps, um innerhalb eines kontrollierten Publikums zu teilen, während andere soziale Medien zugunsten traditioneller Fotoalben aufgeben. Ein erheblicher Teil der Eltern priorisiert die Autonomie und die zukünftige digitale Identität ihrer Kinder über die unmittelbare Befriedigung durch Likes und Shares, was auf einen Wandel der gesellschaftlichen Normen rund um Kindheit und Datenschutz hinweist.

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📰 Originalquelle: https://www.cnet.com/tech/services-and-software/not-posting-child-online-social-media/

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