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Studie zeigt, dass Meditation bei buddhistischen Mönchen die Gehirnaktivität verändert

Source:Wired
Originalautor:Javier Carbajal
Studie zeigt, dass Meditation bei buddhistischen Mönchen die Gehirnaktivität verändert

Von Gemini AI generiertes Bild

Der Artikel räumt mit verbreiteten Missverständnissen über Meditation auf und betont, dass es dabei nicht nur um Entspannung oder das Leeren des Geistes geht. Vielmehr wird nahegelegt, dass Meditation eine aktive Auseinandersetzung mit Gedanken und Emotionen umfasst. Zudem werden verschiedene Techniken wie Achtsamkeit und fokussierte Aufmerksamkeit vorgestellt, die Praktizierenden helfen können, ihr Bewusstsein zu schärfen und die geistige Klarheit zu verbessern. Diese neue Perspektive könnte Anfänger dazu ermutigen, einen praktischeren Ansatz zu wählen und Meditation als Fähigkeit zu betrachten, die Übung erfordert, anstatt als einen passiven Zustand des Seins.

Studie von Buddhistischen Mönchen zeigt, dass Meditation die Gehirnaktivität verändert

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Meditation die Gehirnaktivität erheblich verändert und damit die Wahrnehmung von Meditation als bloßem Entspannungszustand in Frage stellt. Die Forschung, die mit erfahrenen buddhistischen Mönchen durchgeführt wurde, zeigt, dass Meditationspraktiken zu tiefgreifenden Veränderungen der Gehirnfunktion führen, insbesondere in Bereichen, die mit Aufmerksamkeit und emotionaler Regulierung in Verbindung stehen.

Die Studie nutzte neuroimaging Techniken, um die Gehirnaktivität während verschiedener Meditationspraktiken zu beobachten. Die Ergebnisse zeigen, dass nachhaltige Meditation zu einer erhöhten Aktivität im präfrontalen Kortex führt, der für höhere Funktionen wie Entscheidungsfindung und emotionale Kontrolle verantwortlich ist. Dies deutet darauf hin, dass Meditation aktiv kognitive Prozesse aktiviert und stärkt.

Die Ergebnisse zeigten, dass Langzeitmeditierende eine verbesserte Vernetzung innerhalb der Gehirnnetzwerke aufweisen, die mit Aufmerksamkeit in Verbindung stehen, was es ihnen ermöglicht, trotz Ablenkungen präsent und engagiert zu bleiben. Darüber hinaus zeigten die Teilnehmer eine reduzierte Aktivität in der Amygdala, was darauf hindeutet, dass regelmäßige Meditationspraxis helfen kann, Angst und negative Emotionen effektiver zu bewältigen.

Die Forscher wiesen auf die potenziellen Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Behandlungen im Bereich der psychischen Gesundheit hin. Da gezeigt wurde, dass Meditation die Gehirnfunktion positiv verändert, könnte sie als ergänzender Ansatz in therapeutischen Kontexten für Angst, Depression und Stressbewältigung dienen.

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📰 Originalquelle: https://www.wired.com/story/study-of-buddhist-monks-finds-meditation-alters-brain-activity/

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