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Latente Diffusion zur Generierung von Angriffsdatensätzen für das Internet der Dinge in der Intrusionserkennung

Source:arXiv
Originalautor:Estela Sánchez-Carballo et al.
Latente Diffusion zur Generierung von Angriffsdatensätzen für das Internet der Dinge in der Intrusionserkennung

Von Gemini AI generiertes Bild

Eine neue Studie präsentiert ein Latentes Diffusionsmodell (LDM) zur Erweiterung von Angriffsdatensätzen in maschinellen Lernverfahren für Intrusion Detection Systems (IDS), die speziell für IoT-Umgebungen entwickelt wurden. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden zeigt das LDM eine deutliche Leistungssteigerung im Umgang mit Klassenungleichgewicht und erreicht F1-Werte von bis zu 0,99 bei DDoS- und Mirai-Angriffen. Zudem wird die Vielfalt der Proben erhöht und die Sampling-Zeit um 25 % reduziert. Dieser Ansatz könnte als Wendepunkt für die Verbesserung der Effektivität von IDS in realen IoT-Anwendungen gelten.

Latentes Diffusionsmodell verbessert die Eindringungserkennung in IoT-Umgebungen

Jüngste Forschungen haben ein Latentes Diffusionsmodell (LDM) vorgestellt, um Angriffsdaten in auf Machine Learning basierenden Eindringungserkennungssystemen (IDS) in Internet of Things (IoT)-Umgebungen zu ergänzen. Dieser Ansatz verbessert die Leistung der IDS erheblich und behebt Klassenungleichgewichte zwischen benignem und Angriffstraffic.

Leistungsbewertung und Ergebnisse

Die Forschung umfasste Experimente mit drei Arten von IoT-Angriffen: Distributed Denial-of-Service (DDoS), Mirai und Man-in-the-Middle. Die Tests bewerteten die nachgelagerte Leistung der IDS und die generative Qualität der vom LDM produzierten Proben.

  • Die vom LDM generierten Proben führten zu einer verbesserten IDS-Leistung, mit F1-Werten von bis zu 0,99 sowohl für DDoS- als auch für Mirai-Angriffe.
  • Das LDM übertraf bestehende Methoden konstant in verschiedenen Kennzahlen, einschließlich distributions- und abhängigkeitbasierter Bewertungen.
  • Qualitative Analysen zeigten, dass das LDM kritische Merkmalsabhängigkeiten bewahrt, während es vielfältige Proben erzeugt.

Diese Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit der Nutzung latenter Diffusion zur synthetischen Generierung von IoT-Angriffsdatensätzen und stellen eine skalierbare Lösung dar, um die Effektivität von ML-basierten IDS in der Absicherung von IoT-Umgebungen zu verbessern.

Verwandte Themen:

Latente DiffusionAngriffsdatenEindringungserkennungssystemeInternet der DingeDatenaugmentation

📰 Originalquelle: https://arxiv.org/abs/2601.16976v1

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