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Jake Sullivan ist verärgert über Trumps Zerschlagung seiner KI-Außenpolitik

Source:The Verge
Originalautor:Tina Nguyen

Jake Sullivan, der nationale Sicherheitsberater von Biden, soll frustriert über die Entscheidungen von Ex-Präsident Trump sein, die seiner Meinung nach die US-Außenpolitik im Bereich Künstliche Intelligenz untergraben haben. Zu den entscheidenden Maßnahmen gehören Sullivan's Bemühungen, den Verkauf fortschrittlicher Chips von Nvidia an China zu verhindern, was die anhaltenden Spannungen hinsichtlich Technologietransfers und nationaler Sicherheit unterstreicht.

Jake Sullivan kritisiert die KI-Politik der Trump-Administration gegenüber China

Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Biden, hat die Herangehensweise der Trump-Administration an künstliche Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen den USA und China kritisiert. Sein Fokus liegt auf dem Umgang mit Hochleistungsrechenressourcen, insbesondere den Verkaufsaktivitäten von Nvidia im Bereich fortschrittlicher Halbleitertechnologie an China.

In einem kürzlichen Briefing betonte Sullivan die Notwendigkeit, dass die USA gegenüber ihren Gegnern einen Vorteil behalten, und argumentierte, dass frühere Technologietransfers die nationale Sicherheit gefährdeten. Er verwies speziell auf den Verkauf von Hochleistungschips, die Chinas militärische und technologische Fähigkeiten verbessern könnten.

„Wir hatten einen Plan, um den Export kritischer Technologien zu begrenzen, und die vorherige Administration hat diesen Kurs geändert“, erklärte Sullivan. Er setzt sich für strengere Vorschriften für Technologietransfers nach China ein, insbesondere im Halbleitersektor, während die Biden-Administration Rahmenbedingungen überprüft, um die Aufsicht zu verbessern und Risiken im Zusammenhang mit ausländischen Gegnern zu mindern.

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📰 Originalquelle: https://www.theverge.com/policy/856815/jake-sullivan-interview-ai-chips-nvidia-trump

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