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IBM bietet Lösung zur Skalierung von KI-Anwendungen, ohne bestehende Systeme vollständig zu verändern.

Source:ZDNet
Originalautor:Joe McKendrick
IBM bietet Lösung zur Skalierung von KI-Anwendungen, ohne bestehende Systeme vollständig zu verändern.

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IBM hat eine Erweiterung seiner KI-Initiativen angekündigt, die als potenziell erweiternd für die technische Verschuldung von Unternehmen angesehen wird. Dieser Schritt wirft Bedenken hinsichtlich der langfristigen Nachhaltigkeit und Handhabbarkeit von KI-Systemen auf und deutet darauf hin, dass Unternehmen Innovationen mit dem Risiko abwägen müssen, komplexe und schwer zu verwaltende Infrastrukturen anzuhäufen.

IBM bietet Lösungen zur Skalierung der KI-Adoption ohne umfassende Überholungen

IBM geht die Herausforderungen an, mit denen Organisationen konfrontiert sind, wenn es um die Skalierung von Initiativen im Bereich künstliche Intelligenz (KI) geht. Während Unternehmen KI-Technologien übernehmen, haben sie häufig mit technischem Schulden und ineffektiven Pilotprojekten zu kämpfen. IBMs Ansatz zielt darauf ab, die KI-Einführung zu verbessern, ohne dass eine vollständige Systemüberholung erforderlich ist.

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, über erste KI-Pilotprojekte hinauszukommen, und stoßen auf Integrationsprobleme sowie eine mangelnde Ausrichtung an den Unternehmenszielen. Dies führt oft zu einer fragmentierten KI-Strategie, die die erwarteten Renditen nicht liefert.

IBMs Lösung nutzt den bestehenden Technologiestack, um die Skalierung von KI-Anwendungen zu erleichtern. Das Unternehmen betont, dass Organisationen nicht alles „aufreißen“ müssen, um eine höhere Effizienz zu erreichen. Stattdessen können sie auf ihrer aktuellen Infrastruktur aufbauen.

Wesentliche Komponenten von IBMs Strategie sind:

  • Integration mit bestehenden Systemen: Werkzeuge, die es Unternehmen ermöglichen, KI-Funktionalitäten nahtlos in ihre aktuellen Arbeitsabläufe zu integrieren.
  • Künstliche Intelligenz Governance: Rahmenbedingungen, um einen verantwortungsvollen und ethischen Einsatz von KI sicherzustellen, was für die Einhaltung von Vorschriften und das öffentliche Vertrauen entscheidend ist.
  • Zusammenarbeit mit Branchenteilnehmern: Förderung von Partnerschaften zur Verbesserung der KI-Fähigkeiten und zum Austausch bewährter Praktiken.

Flavio Coelho, General Manager für KI und Daten bei IBM, merkte an, dass „der Schlüssel darin besteht, sicherzustellen, dass KI nicht nur eine technologische Ergänzung ist, sondern ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.“ Dies unterstreicht die Bedeutung der Ausrichtung von KI-Initiativen an den übergeordneten Unternehmenszielen.

IBMs cloudbasierte Lösungen bieten Flexibilität und Skalierbarkeit, sodass Organisationen sich an sich ändernde Anforderungen anpassen und ihre KI-Fähigkeiten erweitern können. Dieser Ansatz mindert die Risiken, die mit technischem Schulden verbunden sind, die das langfristige Wachstum behindern können.

Während Unternehmen sich in den komplexen Herausforderungen der KI zurechtfinden, bieten IBMs Lösungen einen Weg zur Verbesserung der KI-Fähigkeiten, ohne hohe Kosten für umfassende Systemüberholungen zu verursachen.

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📰 Originalquelle: https://www.zdnet.com/article/ibm-enterprise-advantage-tie-fragmented-initiatives-with-sas/

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