Entkoppelte Diffusionsabprobung für inversen Probleme in Funktionsräumen

Von Gemini AI generiertes Bild
Der Decoupled Diffusion Inverse Solver (DDIS) präsentiert einen neuartigen Ansatz zur Lösung inverser PDE-Probleme, der Daten-effizienz und physikalisches Bewusstsein in den Vordergrund stellt. Im Gegensatz zu traditionellen Modellen, die umfangreiche gepaarte Daten benötigen, trennt DDIS das Lernen von Koeffizienten und Lösungen. Dies führt zu einer Verbesserung des $l_2$-Fehlers um 11 % sowie zu einer Reduktion des spektralen Fehlers um 54 % unter Bedingungen mit spärlichen Daten. Besonders bemerkenswert ist, dass DDIS bei einer Schulung mit nur 1 % der verfügbaren Daten die Leistung von kombinierten Modellen um 40 % im $l_2$-Fehler übertrifft. Dies verdeutlicht die Effektivität des Modells in Szenarien mit geringem Datenangebot.
Neues Framework verbessert die Dateneffizienz bei inversen PDE-Problemen
Ein neuartiges generatives Framework, der Decoupled Diffusion Inverse Solver (DDIS), verspricht eine verbesserte Dateneffizienz und Leistung bei inversen partiellen Differentialgleichungsproblemen (PDE). DDIS bietet erhebliche Verbesserungen gegenüber bestehenden Methoden, die stark auf gekoppelte Überwachung angewiesen sind.
DDIS nutzt einen bedingungslosen Diffusionsprozess, um die Koeffizientenprior zu lernen, während ein neuronaler Operator die vorwärtsgerichtete PDE explizit modelliert. Diese Entkopplungsstrategie fördert eine verbesserte Dateneffizienz und unterstützt das Decoupled Annealing Posterior Sampling (DAPS), um das Überglättungsproblem zu adressieren, das in Diffusion Posterior Sampling (DPS) zu finden ist.
Verbesserte Leistungskennzahlen
Theoretische Analysen bestätigen, dass DDIS das Problem der Leitungsdämpfung umgeht, das mit gemeinsamen Modellen verbunden ist, insbesondere bei begrenzten Trainingsdaten. Empirische Bewertungen zeigen, dass DDIS erstklassige Ergebnisse erzielt, mit:
- Durchschnittliche Verbesserung von 11 % im $l_2$-Fehler.
- Durchschnittliche Reduzierung von 54 % im spektralen Fehler.
- In Szenarien, in denen die Daten auf 1 % beschränkt sind, hält DDIS einen Vorteil von 40 % im $l_2$-Fehler gegenüber gemeinsamen Modellen.
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📰 Originalquelle: https://arxiv.org/abs/2601.23280v1
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